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Coburg

Coburg Die ehemalige Residenzstadt liegt mitten im grünen Herzen Deutschlands, zwischen dem Oberen Maintal im Süden und dem Thüringer Wald im Norden. Wie kaum eine andere Stadt besitzt Coburg einen besonderen Reichtum an Kunstschätzen und Baudenkmälern.  
Schmuckstücke an der Burgenstraße Ein Stadtrundgang durch Coburg ist wie eine Zeitreise durch die Geschichte. Bedeutende Baudenkmäler erinnern mit ihren prachtvollen Fassaden in den verschiedenen Stilrichtungen an vergangene Epochen und Persönlichkeiten.Das Coburger Land gleicht einem Garten mit Burgen, Schlössern und Fachwerkromantik. Dörfer, Weiler und kleine Städtchen laden ein zum Lustwandeln und Rasten. Mancherorts lassen sich einzigartige Perlen fränkisch/thüringischer Baukunst entdecken. Wunderschöne Heimatmuseen präsentieren ihre urigen, oft ausgefallenen Sammlungen auf ganz besonders liebevolle Weise. Lassen Sie sich vom blaublütigen Geist des ehemaligen Herzogtums Coburg inspirieren und entdecken Sie eine Welt voller Schätze, Geschichten und Überraschungen!  
Kultur auf einem Blick Damit Sie bei der Fülle des Angebots den Überblick behalten, haben wir für Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Kulturstationen der Stadt und der Region zusammen-gefasst und kurz beschrieben. Die farbigen Markierungen auf den beiden Seiten des Faltplans helfen Ihnen bei der Planung Ihrer Sightseeing-Tour. Wenn Sie weitere Fragen zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten haben, dann greifen Sie einfach zum Telefon oder schicken Sie eine E-Mail - die Verantwortlichen helfen Ihnen gerne weiter.Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei Ihrer Entdeckungsreise durch Coburg und das Coburger Land.  
Kunstsammlungen der Veste Coburg Die Kunstsammlungen der Veste Coburg sind in drei untereinander verbundenen historischen Bauten der Veste Coburg untergebracht.Fürstenbau: Die als Wohnung für den letzten regierenden Herzog Carl Eduard und seine Familie ausgebauten Räume bieten ein malerisches Ambiente für die Präsentation von kostbaren Möbeln, Gemälden; Waffen, Kunsthandwerk und höfischer Kleidung aus ehemals herzoglichen Besitz.Steinerne Kemenate: Lutherzimmer, Große Hofstube von 1504, Jagdintarsienzimmer von 1632, Kunst und Kunsthandwerk des Mittelalters und der frühen Neuzeit, u. a. Pietä (Beweinung Christi) von 1360, Bamberger Madonna von 1370, Gemäldesammlung altdeutscher Meister der Dürerzeit (mit Werken von Jörg Breu d. Ä., Hans Burgkmair, Dürer, Grünewald, Lucas Cranach d. Ä. u. a.). Carl-Eduard-Bau: International bedeutende Sammlung alten Glases (venezianisches Glas, Barockglas}, weitere kunsthandwerkliche Sammlungen (Porzellan, Fayence, Zinn etc.), Kupferstichkabinett mit Studiensaal: ca. 330.000 Blatt von 5.000 Meistern aller Schulen Europas vom 15. Jh. bis zur Gegenwart (Benutzung nach telefonischer Vereinbarung). Herzoginbau: Historische Waffensammlung mit militärischen und jagdlichen Ausstellungsobjekten, Prunkwagen (älteste funktionstüchtige Kutsche Europas) und Turnierschlitten des 16.-18. Jh. sowie moderne Keramiken. Regelmäßige Sonderausstellungen (Programm über Info-Telefon abfragen). ww
Naturkunde-Museum Schausammlungen:Die Erde: Minerale, Kristalle, Gesteine, Märbelmühle,Vulkan-Diashow; Evolution: Die "Eiszeiten", Evolutionder Säugetiere, Lebewelt der Rocky Mountains, Tier- undPflanzenwelt Mitteleuropas (Rest in Umgestaltung);Erdgeschichte: Fossilien, Coburger Erdgeschichte;Der Mensch: Affen, Urmenschen, Archäologie, Völkerkunde;laufend Sonderausstellungen  
Hofgarten Großzügiger Landschaftspark im englischen Stil mit wertvollem Baumbestand, Mausoleum von Herzog Franz Friedrich Anton und Herzogin Auguste Caroline Sophie, Denkmal des Coburger Convents, Herzog-Alfred-Brunnen, Reiterstandbild Herzog Ernst II. und "Kleinem Rosengarten".  
Landesbibliothek - Coburg Wissenschaftliche staatliche Regionalbibliothek mit rund 400.000 Bänden aller Wissensgebiete aus dem 15-21. Jh.; Benutzungsservice und Ausstellungen in denkmalgeschützten repräsentativen Räumen von Schloss Ehrenburg. Aufgabe: Literatur- und Informationsversorgung der Region. Besonderheiten: Wechselausstellungen aus unseren Alt- und Sonderbeständen. Für wissenschaftliche Zwecke kann das wertvolle kulturelle Erbe nach Anmeldung auch im Lesesaal eingesehen werden. .  
Schloßplatz Repräsentativer Platz mit Denkmal Herzog Ernst L, umrahmt von Schloss Ehrenburg, Marstall, Reithalle (Studiobühne des Landestheaters), Arkaden, Palais Edinburgh (Sitz der IHK Coburg).  
Landestheater Ehemaliges Hoftheater (550 Sitzplätze), Einweihung17.09.1840; ganzjähriger Spielplan mit eigenemEnsemble - Oper, Operette, Musical, Schauspiel,Konzert, Ballett, Frühschoppen, Kinder- undJugendtheater.Reservierung und Verkauf von Theaterkarten auch bei: Tourist-Information, Herrngasse 4  
Pfarrkirche St. Augustin Kath. Pfarrkirche im neugotischen Stil, 1860fertig gestellt.Koharygruft: Hier ruhen 15 Angehörige derkatholischen Nebenlinie des Coburger Herzogshauses,u. a. Zar Ferdinand von Bulgarien; Schlüssel erhältlich imPfarrbüro, Mo-Fr 8-17 Uhr oder nach tel. Vereinbarung.  
Spitaltor Am nördlichen Ausgang der historischen Stadt; Höhe 21,5 m; bedeckt mit einer "welschen Haube". Weitere Stadttore: Judentor im Westen (Judengasse) und Ketschentor im Süden (Ketschengasse).  
Marktplatz Denkmal von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha; an der Nordseite: Stadthaus im Stil der deutschen Spätrenaissance mit figurenbesetzten Giebeln und Coburger Erkern; gegenüber an der Südseite des Marktplatzes: Rathaus im Stil der Renaissance mit markantem Erker, Mansardendach und Figur des Hl. Mauritius (Stadtpatron) auf der Giebelspitze; daneben Sparkassengebäude im Stil des Rokoko; Ecke Marktplatz/Steingasse: Hofapotheke mit Fassade im gotisch-renaissancehaften Mischstil und prächtigem gotischen Erker  
Münzmeisterhaus Ältestes Fachwerkhaus Coburgs (und eines der ältesten Deutschlands) aus dem 14. Jh. Privatbesitz!  
Steinerne Kemenate Neugasse 1. Ältestes Haus Coburgs, errichtet im 12. Jh. Privatbesitz!  
Casimirianum Bedeutendes Renaissancebauwerk; Coburgs erstes Gymnasium. Innen keine Besichtigung!  
Ev. Kirche St. Moritz Spätgotischer Hallenbau; Mitte des 18. Jh. im Inneren barockisiert; im Chor befindet sich das 13 m hohe Alabaster-Epitaph des Herzogs Johann Friedrich des Mittleren von Nikolaus Bergner (1598); Schuke-Orgel 1989 eingebaut in das nach den originalen Maßen wiederhergestellte Gehäuse des Orgelbauers Joh. Heinr. Daum mit seinem wertvollen Prospekt von 1740. Martin Luther predigte hier 1530.Gottesdienst an jedem Sonntag um 10.00 Uhr, gleichzeitig Kindergottesdienst  
     
Contakt Contakt"-Haus der ev. Kirche in Coburg: Untere Realschulstr. 3. Erbaut 1959; 2002 Grundsanierung zu einem modernen Haus, in dem gemeindliche und außergemeindliche Veranstaltungen stattfinden. Verwaltung über Kirchengemeinde St. Moriz, Tel. (09561)871424. Nähere Informationen: www.morizkirche-coburg.de  
Grabungsmuseum am Kirchhof Im Ämtergebäude, 2. Bauabschnitt.Eintritt: freiAuskunft: Kulturabteilung, Pfarrgasse 4(Mo-Do 8-16 Uhr, Fr 8-12 Uhr);Herr Engel, Tel. (09561)892034 oderTourist-Information, Herrngasse 4  
Coburger Puppenmuseum Rückertstr. 2/3. Ehemaliges Wohnhaus des Orientalisten und Dichters Friedrich Rückert (1820-1826); 1000 antike Puppen, Künstlerpuppen, über 50 Puppenstuben Ahäuser, antikes Spielzeug - chronologisch aufgebaut von 1800-1956 - in über 30 Räumen; wechselnde Sonderausstellungen, www.coburger-puppenmuseum.de,  
Staatsarchiv Coburg Herrngasse 11. Ehemaliges Zeughaus, erbaut 1616-1621 im Stil der Spätrenaissance; Lesesaal in historischen Ambiente; Ausstellungen nach besonderer Ankündigung. Gedächtnis der staatlichen Verwaltung und Informationsknotenpunkt im Netz regionalgeschichtlicher Forschung mit Archivunterlagen des 12.-20. Jh.: Überlieferung des Herzoglichen Haus- und Staatsarchivs, älterer Coburger Behörden,...  
Kongresshaus Rosengarten Zentrum des Coburger Tagungs- und Kongresswesensmit Festsaal für max. 1.100 Personen und neunweiteren Tagungs- und Konferenzräumen.Auskunft:Tel. (09561)8283-0; Fax (09561)8283-84;www.coburg-kongress.de;  
Rosengarten Mit Sintflutbrunnen, Johann-Strauß-Gedenkstein und PalmenhausPflanzenschätze wie Orchideen mit bizarren Blüten; "Dschungellandschaft" mit Palmen und Gummibäumen; Sukkulenten und Kakteen; vor dem Palmenhaus: Alpinum und Freilandkakteen. Eintritt: frei  
St.- Nikolaus- Kapelle 1473 erbaut; mittelalterliche Fresken; ursprünglich Gotteshaus des Coburger Siechenhauses; ab 1873 bedeutendes Zentrum der jüdischen Bürger der Stadt; seit 1967 Kirche der Altkatholiken.  
Hahnmühle Steinweg 68. Gelegen am heute unterirdisch verlaufenden Hahnfluss; Hausgiebel entstand auf dem Höhepunkt der Fachwerkbaukunst in Mitteldeutschland. Privatbesitz!  
Rosenau- Schlösschen Am Rittersteich. 1435 erbaut; einst fürstliche Sommerresidenz der Herren von Rosenau inmitten des Rittersteiches und nur über eine Zugbrücke erreichbar; 1671 Umbau in heutiges Fachwerkhaus durch Herzog Johann Casimir; Sitz des Landbauamts Coburg.  
Heiligkreuzkirche Im 15. Jh. ursprünglich im gotischen Stil errichtet; barocke Innenraumgestaltung der Kirche im 18. Jh.; Renaissance-Taufstein aus Alabaster (1569); Stuckdecke und Orgelprospekt aus dem 18. Jh.  
Friedrich Rückert Gedächtnisstätte Friedrich-Rückert-Str. 13, Stadtteil Neuses. Der 1788 in Schweinfurt geborene Dichter und Professor für Orientalistik Friedrich Rückert lebte bis zu seinem Tod 1866 in einem 1776 erbauten Gutshof in Neuses b. Coburg; das Arbeitszimmer mit Mobiliar, Büchern und Ausstattungsstücken im hinterlassenen Zustand ist als Erinnerungsstätte für die Öffentlichkeit zugänglich. Im anschließenden Rückertpark erinnert eine Büste an den Dichter.  
Jean-Paul- Garten Gedenkbüste am Gartenhaus Jean Pauls.  
Schloss Callenberg Kleinod neogotischer Baukunst, mitten im Grünen. Ersterwähnung 1122; seit 1826 bis heute im Besitz der herzoglichen Familie von Sachsen-Coburg und Gotha; das Schloss beherbergt den "Herzoglichen Kunstbesitz SCG". Stimmungsvolle Räume präsentieren adelige Wohnkultur mit besonderen Highlights: Roentgen-Möbel, Cranach-Gemälde, Goldschmiedekunst, Uhrenkabinett, Schlosskapelle und Rosengarten. Eine Führung vermittelt die spannende Familiengeschichte der weltweit verzweigten Adelsdynastie. Konzerte, Vorträge und Sonderausstellungen bieten ganzjährig ein abwechslungsreiches Programm. Im Westflügel präsentiert der Deutsche Schützenbund das neu eingerichtete Deutsche Schützenmuseum. Der Besucher erlebt eine Zeitreise durch die Kulturgeschichte des Schützenwesens und Sportschießens in Deutschland. Eine Lichtschießanlage lädt Groß und Klein zum Mitmachen ein. Anfahrt A 73 Ausf. "Coburg", B4 Ausf. "Coburg-Beiersdorf"; ausreichend gebührenfreie Besucherparkplätze; behindertengerechter Zugang auf Anmeldung. Herzoglicher Kunstbesitz SCG: Führungen: für Einzelbesucher: Sa./So./Feiert. 14, 15, 16 Uhr; für Gruppen: jederzeit nach Vereinbarung; www.schloss-callenberg.de;  
Deutsches Schützenmuseum Führungen Deutsches Schützenmuseum:nur nach AnmeldungAuskunft: Tel. (0611)46807-39; Fax (0611)46807-49;grus@schuetzenbund.de  
Schloss Hohenfels 1839 auf dem Gelände des "Alten Thiergartens" vom Schinkel-Schüler Karl Baithasar Harres erbaut. Bis 1868 Sitz des Württemberger Prinzen Ernst Alexander; seit 1890 im Besitz von Baron Heinzel von Hohenfels; Umbenennung des Anwesens in Schloss Hohenfels. Seit 1954 Sitz der Medau-Schule, Berufsfachschule für Gymnastik/ Physiotherapie/Logopädie. Seit 2004 zusätzlich Fachhochschule Schloss Hohenfels, staatlich anerkannte Hochschule für Fachtherapien im Gesundheitswesen. www.medau-schule.de;  
Sea Star Aqarium Stockäckerstr. 4, Stadtteil Neuses. Die Einrichtung bietet u.a. die größte Sammlung "gefährlicher Wassertiere" Europa's, hierunter auch mehr als 15 Haiarten! In den 58 Aquarien, das Größte fasst 130.000 Liter Meerwasser, sind insgesamt mehr als 2000 Tiere zu sehen! In den spannenden Themenführungen (tägl. ab 14.00 Uhr) mit anschließender Fütterung erleben Sie die Tiere, wie sie wirklich sind. www.sea-star.de  
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