Baumschule Horstmann/Pflanzenschutz

Landkreis Coburg-Orte 700 Jahre ALT

700 Jahre Dörfer

700 Jahre alte Orte im Landkreis Coburg

Fürth am Berg- 700 Jahre
Fürth am Berg- 700 Jahre Quelle:https://mein-amadeus.de/lebenswert/fuerth-traegt-schal-20123/

700 Jahre Ortsgeschichte:
Gleich mehrere Orte im Landkreis Coburg können im Jahre 2017 auf 700 Jahre zurückblicken. Es sind dies:
Fürth am Berg wurde 1317 erstmals im Urbarium, einer Auflistung von Besitzungen der Henneberger beim Erwerb der Neuen Herrschaft, als "Furte" urkundlich erwähnt. Der Ort entstand an der alten Handelsstraße Nürnberg-Leipzig bei einer Furt durch die Steinach. Eine 1348 ersterwähnte Burg lag rund 100 Meter oberhalb des Ortes. Sie diente als Schutz- und Amtsburg des Hochstiftes Bamberg. Im Jahr 1660 wurde der Wohnsitz in der Burg aufgegeben und im Dorf ein Amtshaus eingerichtet. Die 1987 abgebrochene Obere Mühle wurde bereits 1492 als bambergisches Lehen erwähnt.
Fürth war Lehen des Hochstifts Bamberg, gehörte jedoch zur Pflege Coburg ------------------weitere Hinweise-----------
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Die erste urkundliche Erwähnung von Rudelsdorf erfolgte 1317 als Rudolfesdorf im Hennebergischen Lehensverzeichnis. Konrad von Heßberg tritt darin als Besitzer von Lehensgütern auf. Lehnsherr war Graf Berthold von Henneberg. Das Rittergut hatte die Dorfherrschaft. Ihm waren bis auf zwei Höfe alle Rudelsdorfer lehenspflichtig. 1601 wurde es in ein Söhn- und Töchterlehn verwandelt------------weitere Hinweise-----------------ausführlicher Bericht--
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-Blumenrod liegt etwa neun Kilometer östlich von Coburg. Durch den Ort fließt der Krebsbach. Die Staatsstraße St 2206 von Mittelberg nach Fürth am Berg führt durch Blumenrod. Geschichte: Die erste Erwähnung Blumenrods findet sich im Jahr 1225 als „rode“. Der Ort geht von dem Jahr 1317 aus, für das die Bezeichnung „Blumenrode“ belegt ist. 1353 kam Blumenrod mit dem Coburger Land im Erbgang zu den Wettinern und war somit ab 1485 Teil des Kurfürstentums Sachsen, aus dem später das Herzogtum Sachsen-Coburg hervorging. -------------------weitere Hinweise-----------
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Elsa i
st ein Stadtteil der oberfränkischen Stadt Bad Rodach im Landkreis Coburg. Elsa liegt etwa 14 Kilometer nordwestlich von Coburg und drei Kilometer östlich von Bad Rodach in einer Mulde vor den Langen Bergen. Der Unterdorfgraben, ------------weitere Hinweise------------
Elsa zeigte eine sehenswerte Ausstellung " Elsa ab 1950" -------------------hier können sie die Fotos anschauen---------------
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Rohrbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Grub am Forst im Landkreis Coburg in Bayern.
Rohrbach hat 295 Einwohner. Der Ortsteil liegt nördlich von Grub am Forst und Ebersdorf bei Coburg zwischen einer Erhebung im Norden, dem Lahmwald, und den Ausläufern des Lichtenfelser und des Bucher Forstes im Süden--------------------------weitere Hinweise-------------------
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Stöppach liegt etwa sechs Kilometer südlich von Coburg, in ein Seitental der Itz eingebettet, am Fuß des Hohensteins. Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Meschenbach, Scherneck, Haarth und Hohenstein. Der Grundgraben, ein rechter Zufluss der Itz, fließt durch den Ort und speist den Dorfteich.
Geschichte: Stöppach wurde 1317 erstmals als Stetebach urkundlich erwähnt.
Quelle: Wikipedia ------------------weitere Hinweise----------------------
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Stöppach Ursula und Heinz Stammberger übergeben dem Staatsarchiv Coburg drei Bücher der ehemaligen selbstständigen Gemeinde Stöppach, heute ein Gemeindeteil von Untersiemau. Es handelt sich um das Flurbuch Stöppach mit dem Datum: 25. Februar 1864. Das Flurbuch umfasst alleine 200 beschriebene Seiten. Aufgegliedert in Größe des Grundstückes in „Acker“ (für landwirtschaftliche Flächen), in Decim (altes Bayerisches Flächenmaß), Beschreibung des Grundstückes und dem Besitzer. Und zwei Ab- und Zuschreibebücher zum Flurbuch Stöppach ca 1864.-----weitere Hinweise---------
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Stöppach - Fotos, Berichte aus alter Zeit-----------anschauen---------
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Neustadt bei Coburg - Gleich neun Stadtteile können 2017 auf eine 700jährige Geschichte zurückblicken. Laut der Heimatpflegerin Isolde Kalter bietet sich das Urbar von 1317 an. Dies sei jedoch nicht die Gründung des Ortes, sondern die erste Erwähnung. Die Stadt Neustadt bei Coburg unterstützt jeden Stadtteil mit einer Spende in Höhe von 1 400 Euro. Es sind dies die Stadtteile : Aicha,Birkig,--Ebersdorf,------------Fürth am Berg-----------, Horb, Ketschenbach-------------, Meilschnitz------------, Thann------ und Wildenheid.-------------- Eine Großveranstaltung wurde abgelehnt. Einige kleinere Orte verzichten auf einer Veranstaltung wie z.B. Aicha - man sei zu klein- oder Horb- hier will man mit einem Plakat auf das 700jährige Bestehen hinweisen..........Neustadt bei Coburg..................
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Dörfles - Esbach; Dörfles war erstmals urkundlich 1317, --------------Festprogramm , ab Freitagb 26. Mai 2017------------------Geschichte von Dörfles - Esbach -------------
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Moggenbrunn - Gemeinde Meeder
kann auf 700 Jahre zurückblicken.
Die Feier findet am Samstag, 1. Juli2017 statt-------------weitere Hinweise-------
------------------------- Am letzten Wochenende fanden die Feierlichkeiten zu „700 Jahre Stöppach" statt,
Diese Feierlichkeiten wurden in Gemeinsamkeit aller sechs Stöppacher Orts-Vereine geplant, organisiert und zur Durchführung gebracht. Alle Stöppacher haben Hand in Hand zusammen geholfen------------------
----Jubiläum 700 Jahre Stöppach-----------

Veranstaltungen

Fürth am Berg- 700 Jahre
Fürth am Berg- 700 Jahre Quelle:https://mein-amadeus.de/lebenswert/fuerth-traegt-schal-20123/

Programm
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700Jahre Fürth am Berg ( Landkreis Coburg)
Das Highlight am Festwochenende -3. Juni 2017 bis 5.Juni 2017
Die "Dorfrocker" rocken fränkisch in Fürth am Berg ( Landkreis Coburg)
Das Absolute Highlight am Festwochenende wird mit Sicherheit das Konzert der "Dorfrocker". Die drei Unterfranken kommen mit ihrer Band nach Fürth am Berg und werden die Festhalle zum Kochen bringen.
Sie sind bekannt aus zahlreichen Fernsehsendungen, ihr Album "Holz" landete auf dem 4. Platz der deutschen Album-Charts und sie touren sogar in Amerika.
Hier ist Stimmung garantiert!
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-----weiter--------------das volle Programm finden sie hier-----------------
--------„Wir wollten schon jetzt im Winter unser Jubiläumsjahr – 700 – mit bunten Schals begrüßen. Die Idee hatten die beiden Leiterinnen der Jugendgruppe „Stoppelhopser“ des Obst und Gartenbauvereins Marina und Steffi.-

Fürth am Berg wurde 1317 erstmals im Urbarium, einer Auflistung von Besitzungen der Henneberger beim Erwerb der Neuen Herrschaft, als "Furte" urkundlich erwähnt. Der Ort entstand an der alten Handelsstraße Nürnberg-Leipzig bei einer Furt durch die Steinach. Eine 1348 ersterwähnte Burg lag rund 100 Meter oberhalb des Ortes. Sie diente als Schutz- und Amtsburg des Hochstiftes Bamberg. Im Jahr 1660 wurde der Wohnsitz in der Burg aufgegeben und im Dorf ein Amtshaus eingerichtet. Die 1987 abgebrochene Obere Mühle wurde bereits 1492 als bambergisches Lehen erwähnt.
Fürth war Lehen des Hochstifts Bamberg, gehörte jedoch zur Pflege Coburg. Daraus ergaben sich Streitigkeiten, die ein Rezess von 1601 nicht beenden konnte. In einem zwischen Bayerns Ministerpräsident Maximilian von Montgelas und Prinz Leopold von Sachsen-Coburg-Saalfeld ausgehandelten Staatsvertrag aus dem Jahr 1811 wurde Fürth schließlich Coburg zugesprochen.
Die Fürther Kinder gingen anfangs nach Mupperg in die dortige Hauptschule, die bereits 1569 erwähnt wurde. Eine Präzepturschule in Fürth ist für das Jahr 1781 nachweisbar. Das Schulhaus war anfangs mit dem Armenhaus in einem Gebäude. 1860 wurde aus der Präzepturschule eine staatliche Einrichtung. Im Jahr 1877 baute die Gemeinde ein neues, eingeschossiges Schulhaus mit Glockenturm, das 1950 umgebaut und aufgestockt wurde. Seit 1971 besuchen die Fürther Kinder die Schulen in Neustadt.
Im Jahr 1878 richtete der Gastwirt Löffler eine eigene Braupfanne ein. Daraus entwickelte sich ab 1892 die Brauerei Schelhorn, die im Gasthof „Zum Coburger Hof“ ihr Bier ausschenkte. Der folgende Eigentümer Carl Eibl schloss 1905 die Brauerei.
Im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg verloren jeweils 16 Fürther ihr Leben. In einer Volksbefragung am 30. November 1919 stimmten vier Fürther Bürger für den Beitritt des Freistaates Coburg zum thüringischen Staat und 100 dagegen. Somit gehörte ab dem 1. Juli 1920 auch Fürth zum Freistaat Bayern.
1920 erhielt Fürth mit der Steinachtalbahn einen Anschluss an das Eisenbahnnetz. Am 21. Februar und 8. April 1945 griffen US-amerikanische Tiefflieger den Bahnhof an und beschädigten unter anderem das Empfangsgebäude. Nach dem Zweiten Weltkrieg prägte bis 1989 die Lage an der innerdeutschen Grenze den Ort. Aufgrund der Grenze endete die Steinachtalbahn in Fürth und wurde schließlich 1989 zurückgebaut.
Fürth gehörte ursprünglich zum Sprengel der thüringischen Pfarrei Mupperg. Infolge der innerdeutschen Grenze kam es 1948 zur Fechheimer Kirchengemeinde. 1968 erhielt der Ort ein eigenes Gemeindehaus.
1960 gewann Fürth als zweiten Preis des Wettbewerbes „Das Schönere Dorf“ einen Brunnen den der Münchner Bildhauer Karl Braun gestaltete. Der Brunnen stellt figürlich das Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ dar.
Zum 1. Juli 1967 wurde die Nachbargemeinde Horb eingegliedert. Am 1. Januar 1971 schloss sich Fürth mit den bis dahin selbständigen Gemeinden Aicha, Fechheim, Mittelwasungen, Plesten und Unterwasungen zur Gemeinde Wasung zusammen. Am 1. Januar 1976 wurde Wasung aufgelöst und Fürth als Stadtteil nach Neustadt bei Coburg eingegliedert.
Die Trinkwasserversorgung erfolgte früher durch Hausbrunnen und zwei Laufbrunnen. Eine gemeindeeigene Anlage mit Hausanschlüssen gab es ab dem 1. Mai 1936. Nach dem 1. Juli 1978 erfolgte die Wasserversorgung durch den Zweckverband Spittelsteiner Gruppe, der 1986 durch die Stadtwerke Neustadt übernommen wurde. Stromlieferanten waren ab dem 1. Mai 1910 das Überlandwerk der Gumpertschen-Mühle in Mupperg und ab dem 1. November 1931 das Bamberger Überlandwerk Oberfranken.1997 übernahmen die Stadtwerke Neustadt die Stromversorgung. 1987 hatte Fürth 102 Wohngebäude, von denen 46 nach 1949 errichtet worden waren.
Quelle: Wikopedia

Fürth am Berg trägt Schal

Fürth am Berg- 700 Jahre
Fürth am Berg- 700 Jahre Quelle:https://mein-amadeus.de/lebenswert/fuerth-traegt-schal-20123/

weitere Hinweise:" 700 Jahre Fürth am Berg"

Fürth am Berg TOG 6-
Fürth am Berg TOG 6- Ausgewählte Gärten in Fürth am Berg. Kurzer Spruch auf Stein. Foto: Heinz Stammberger

.........Wie eine Botschaft von Marina und Wolfgang Zarske (Vorsitzender OGV Fürth am Berg) meint: „Wir wollten schon jetzt unser Jubiläumsjahr – 700 – mit bunten Schals begrüßen. Die Idee hatten die beiden Leiterinnen der Jugendgruppe „Stoppelhopser“ des Obst und Gartenbauvereins Marina und Steffi........ ..............Weitere Hinweise : " 700 Jahre Fürth am Berg "................
Festprogramm:
Freitag 2. Juni:

17.00 Uhr Kirchweihessen
19.00 Uhr Festabend mit Szenen aus dem Dorfe, musikalische Einlagen
21.00 Uhr Oldieparty: " Die Hits der 70.Jahre"
Samstag 3. Juni:
18.00 Uhr Einlass,
20.20 Uhr " Dorfrocker & Band"
Sonntag 4.Juni:
Ausstellung, Oldimer Traktoren und alte Feuerwehrautos ( auch am Montag geöffnet)
11.00 Uhr: Mittagstisch
12.00 Uhr: Mupperger Blasmusik
13.00 Uhr : Volkstanz der Landjugend Fechheim
15.00 Uhr: " Die Biber" Kinderlieder
16.00 Uhr: Linedance mit den " Devils in Line"
18.00 Uhr: Livemusik mit " Hey you"
Montag 5. Juni:
10.00 Uhr: Festgottesdienst,
Frühschoppen mit Blasmusik,, später Mittagstisch
16.00 Uhr: Entenrennen auf der Steinach
17.00 Uhr: Siegerehrung und Ausklang

Blumenrod 700 Jahre

Geographie
Blumenrod liegt etwa neun Kilometer östlich von Coburg. Durch den Ort fließt der Krebsbach. Die Staatsstraße St 2206 von Mittelberg nach Fürth am Berg führt durch Blumenrod.
Geschichte
Die erste Erwähnung Blumenrods findet sich im Jahr 1225 als „rode“. Der Ort geht von dem Jahr 1317 aus, für das die Bezeichnung „Blumenrode“ belegt ist. 1353 kam Blumenrod mit dem Coburger Land im Erbgang zu den Wettinern und war somit ab 1485 Teil des Kurfürstentums Sachsen, aus dem später das Herzogtum Sachsen-Coburg hervorging. Der Ort war dem Amt Neustadt zugeordnet und gehört seit dem Mittelalter zur drei Kilometer entfernten Fechheimer Pfarrei. Am 18. April 1901 erfolgte im benachbarten Spittelstein die Einweihung eines 1,3 Kilometer entfernten Schulhauses für den neu gegründeten Schulverband Spittelstein-Blumenrod. 1965 trat die Gemeinde dem Schulverband Einberg bei.
In einer Volksbefragung am 30. November 1919 stimmten zwei Blumenroder Bürger für den Beitritt des Freistaates Coburg zum thüringischen Staat und 21 dagegen. Somit gehörte ab dem 1. Juli 1920 Blumenrod zum Freistaat Bayern. 1925 umfasste das 251,83 Hektar große Dorf 109 Einwohner, die alle der evangelischen Kirche angehörten, und 18 Wohngebäude. Zur Verbesserung der Wasserversorgung gründete die Gemeinde 1962 mit Spittelstein, Fechheim, Mittelwasungen und Aicha den Wasserzweckverband Spittelsteiner Gruppe. Zuvor war 1961 ein Tiefbrunnen gebohrt worden. Hausanschlüsse wurden 1965 verlegt. 1967 belieferte die Gruppe neben den Gründungsmitgliedern zusätzlich die Orte Birkig, Boderndorf, Fechheim, Kemmaten, Neu- und Neershof, Oberwasungen, Unterwasungen und Wellmersdorf mit Trinkwasser. Am 1. Januar 1969 schloss sich Blumenrod mit der Nachbargemeinde Spittelstein zur neuen Gemeinde Steinrod zusammen, die am 1. Januar 1977 aufgelöst und in die Stadt Rödental eingegliedert wurde. Seitdem ist Blumenrod ein Stadtteil Rödentals. 1987 umfasste das Dorf 208 Personen, 54 Wohngebäude und 67 Wohnungen. 1991 wurde in Blumenrod auf dem benachbarten Gelände der ehemaligen Hausmülldeponie des Landkreises Coburg der erste Bauabschnitt einer Not- und Reststoffdeponie des Zweckverbandes für Abfallwirtschaft in Nordwest-Oberfranken eröffnet. Seit 2009 ist die Deponie den Klassen I und II zugeordnet. Quelle : Wikipedia
Blumenrod feiert am 1. Juli mitb einem Festkommers sein Jubiläum. Es wurde vom Festausschuss beschlossen keine Großveranstaltung durchzuführen. Unterschiedliche Aktivitäten sind eingeplant. Angefangen von einem Weinfest im Schütrzenhaus, ein Abend rund um die Geschichte des Ortes bis hin zur Dorfweihnacht.
Gerd Mücke hat in liebevoller Kleinarbeit eine 216 Seiten starkem Chronik verfasst.

Elsa 700 Jahre

Elsa 700 Jahre
Elsa 700 Jahre Foto: Heinz Stammberger

Elsa ist ein Stadtteil der oberfränkischen Stadt Bad Rodach im Landkreis Coburg.
Geographie
Elsa liegt etwa 14 Kilometer nordwestlich von Coburg und drei Kilometer östlich von Bad Rodach in einer Mulde vor den Langen Bergen. Der Unterdorfgraben, ein Quellbach der Rodach, fließt durch den Ort von Nord nach Süd. In Dorfmitte befindet sich ein Teich, die Wieth genannt, der Rest eines ehemaligen Sees ist. Die haufendorfartige Siedlung hat noch Reste einer Blockflur in einer Streifenflur.
Geschichte
Die vermutlich deutlich ältere fränkische Gründung wurde erstmals 1317 als Eylse schriftlich erwähnt. Wasserreichtum des Geländes und die dadurch vorhandenen Erlenbüche gaben den Namen. Der Ort war Sitz eines Adelsgeschlechts von Elsa, das eine Burganlage errichtet hatte, die im 14. Jahrhundert im Besitz der Herren von Heßberg war. Die erhoben 1343 Elsa zur Pfarrei und statteten diese mit Gütern aus. 1353 kam Elsa mit dem Coburger Land im Erbgang zu den Wettinern und war somit ab 1485 Teil des Kurfürstentums Sachsen, aus dem später das Herzogtum Sachsen-Coburg hervorging.1424 zerstörten die Hussiten Elsa. Den Herren von Heßberg folgten derer von Redwitz, nach deren Aussterben die Güter Ende des 16. Jahrhunderts an den Herzog Johann Casimir von Sachsen-Coburg fielen. Der gab dem Gymnasium in Coburg zwei Höfe zu Lehen.[1] Unter dem Dreißigjährigen Krieg litt auch Elsa, 1660 folgte ein Neuanfang. Am 16. Juni 1834 richtete ein Unwetter mit starkem Hagel große Schäden, insbesondere auf den Feldern, an. 1857 lebten 353 Menschen in 62 Wohnhäusern in Elsa. Es gab ein Brauhaus, ein Gemeindebackhaus und ein Feuerwehrhaus. Aufgrund von Flachsanbau im 18. und 19. Jahrhundert ließen sich damals Leineweber in dem Dorf nieder In einer Volksbefragung am 30. November 1919 stimmten 15 Elsaer Bürger für den Beitritt des Freistaates Coburg zum thüringischen Staat und 57 dagegen. Somit gehörte ab dem 1. Juli 1920 auch Elsa zum Freistaat Bayern. Am 1. April 1928 wurde Schweighof nach Elsa eingemeindet] Am 1. Mai 1978 wurde Elsa Rodacher Stadtteil. Aufgrund guter Böden um den Ort war Elsa ein reiches und großes Bauerndorf. Heute pendeln die meisten nach Bad Rodach oder Coburg zur Arbeit. Kirche: Evangelisch-lutherische Pfarrkirche
Elsa dürfte in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts Pfarrgemeinde geworden sein. Filiale ist seit 1875 Heldritt und seit 1977 gehören zusätzlich die Kirchengemeinden Grattstadt und Oettingshausen zur Pfarrei Elsa. Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche steht auf einer kleinen Anhöhe und war mit einer in Teilen noch bestehenden Wehrmauer befestigt. Der Kirchturm ist spätgotisch und stammt aus einem Kirchbau von 1483. Das neugotisch gestaltete Kirchenschiff wurde 1866 errichtet.Naturdenkmäler: In Elsa gibt es drei Naturdenkmäler, eine Lindengruppe mit elf Bäumen hundert Meter südlich vom Ort am Brunnensteig, zwei Linden an der Wegegabelung Elsa/Oettingshausen/Großwalbur und eine Linde südlich der Straße Rodach–Elsa, ein Kilometer

Quelle: Wikipedia

Wissenwertes um Elsa:
Die 700 Jahrfeier findet in der Zeit vom 16. bis zum 19. Juni 2017 statt.In der Elsaer Flur wurden bereits Schilder aufgestellt. Hier wird wissenwertes über die Flurnamen und die angebautenFrüchte gegeben. Eine Ausstellung "Elsa um 1950" ist im Saale des ehemaligenDorfgasthauses zu sehen. Gegenstände aus Haushalten und den früher ansässigen Handwerker wurden gesammelt und ausgestellt. Die Öffungszeiten: 5./12./19./26. Mai jeweoils von 18.00 bis 1930 Uhr. Samstag 6. Mai von 15.30bis 18.30 Uhr.
Das geneue Festprogramm finden sie -------------------hier----------------

Elsa 700 Jahre

Rohrbach 700 Jahre alt

Rohrbach - Dorfteich
Rohrbach - Dorfteich Der Dorfteich in Rohrbach, ein Gemeindeteil von Grub am Forst. Quelle: Wikopedia

Rohrbach, ein Ortsteil der Gemeinde Grub am Forst, kann auf 700 Jahre zurückblicken. Gleichzeitig feiert derGesangverein SängerlustRohrbach sein 125 jähriges Bestehen.Am Samstag 13. Mai beginnt das Fest: Ab 17.00 Uhr Saaleinlass, Möglichkeit die Bilderausstellung zu besuchen. Von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr Festakt, Vorträgen der Singgemeinschaft,Worten von Helfried Schreiner, Festreden vom Bürgermeister Jürgen Wittmann und Landrat Michael Busch.
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Rohrbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Grub am Forst im Landkreis Coburg in Bayern.
Rohrbach hat 295 Einwohner. Der Ortsteil liegt nördlich von Grub am Forst und Ebersdorf bei Coburg zwischen einer Erhebung im Norden, dem Lahmwald, und den Ausläufern des Lichtenfelser und des Bucher Forstes im Süden.
Seinen Namen erhielt das Dorf von dem kleinen Bächlein, das nördlich des „Schrötla“, eines Laubwäldchens am einstigen Fußweg nach Lützelbuch, entspringt und durch Rohrbach fließt. Der Bach wurde schon in einer alten Grenzbeschreibung des Lichtenfelser Forstes aus dem 9. Jahrhundert erwähnt.
Den inoffiziellen Titel eines Bürgermeisters trägt Christian Scheler, der im Frühjahr 2014 mit der Renovierung des Rathauses einen Beitrag für das Ortsbild geleistet hat. Das Rathaus liegt gegenüber dem Teich mit dem Froschbrunnen, der beim Wettbewerb Das schönere Dorf errungen wurde.
Geschichte Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.
Den Namen des Dorfes verzeichnet erstmals ein Neustadter Erbbuch aus dem Jahre 1317, das auch die erste Urkunde über Rohrbach enthält. Bei der Jahreszahl 1329 ist vermerkt: „Die Gebrüder Füllbacher übergeben dem Kloster Sonnefeld vier Güter zu Kleingarnstadt, drei Hofstätten in Oberfüllbach, wie auch all' ihre Güter zu Rohrbach und Tenneich“. Das Dorf Tenneich lag zwischen Oberfüllbach und Kleingarnstadt und ist wahrscheinlich im 15. Jahrhundert verwüstet worden. An Tenneich erinnern noch die Flurnamen Tännig oder Dähnig. In den Großgarnstadter Schulakten befindet sich auch die Bezeichnung „Dähnigbrünnlein“ für eine der Füllbachquellen.
Im Jahre 1349 erhielt das Kloster Sonnefeld von Gräfin Jutta von Henneberg die Vogtteiligkeit über das Dorf Rohrbach. Im Jahre 1366 vergrößerte Sonnefeld seinen Rohrbacher Besitz um ein weiteres Gut, das es dem Rüdiger von Rohrbach abkaufte. Aus jener Zeit fehlt ein Erbbuch, so dass das weitere Schicksal dieser Güter unklar ist. Das älteste Sonnefelder Erbbuch stammt aus dem Jahre 1514. Es sind sieben Anwesen angegeben, die dem Kloster Sonnefeld zehntpflichtig waren. In der Rohrbacher Flur war nur der sogenannte Baumacker zehntfrei. Dieses Erbbuch enthält auch Angaben über die Höhe der Abgaben. So heißt es beispielsweise: „Georg Knoch gibt von den vier Erbgütern, welche vorher Claus Geußen gewest sind: 5 Libra Landes-währung, 16 Käs, ein Schock und zehn Eier, vier Fastnachtshühner“. Für das gleiche Gut mussten im Jahre 1646 ein Gulden und ein Pfennig bezahlt werden. Der Wert des Gutes betrug in jener Zeit 50 Gulden. Nach der Säkularisation des Klosters Sonnefeld im Jahre 1525 kam Rohrbach mit anderen Besitzungen zu Kursachsen. Später fiel es an die Pflege Coburg und nach dem Tode Herzog Albrechts im Jahre 1705 an Sachsen-Hildburghausen.
Schwer hatte das Dorf unter den umherziehenden Soldatenhaufen des Dreißigjährigen Krieges zu leiden. Vor allem Soldaten Wallensteins plünderten und brandschatzten die Ortschaft während der Belagerung der Veste Coburg. Als die in den Lahmwald geflohenen Einwohner zurückkamen, fanden sie nur noch Ruinen und leere Ställe vor. Auch die Pest wütete in der Gemeinde. 1656 waren die Bewohner einer neuen Gefahr und Plage durch Wölfe und Bären ausgesetzt. Im kalten Winter dieses Jahres wurden mehrere dieser Tiere erschlagen. Mit der Rückführung des Amtes Sonnefeld im Jahre 1826 kam auch Rohrbach nach Coburg zurück. Das Dorf war gegen Ende des 18. Jahrhunderts nicht halb so groß wie heute. Im Jahre 1719 hatte es 19 Wohnhäuser, die auch 1753 angeführt wurden. 1793 waren es schon 22 Feuerstätten. Faber beschrieb 1793 Rohrbach als „ein Dorf mit 90 Seelen, auch hinlänglicher Viehzucht und Anspann, einem Amtsschultheißen, pfarret nach Großgarnstadt (seit 1840 nach Seidmannsdorf), frohnt nach Coburg, hat aber keine Forst- noch andere Holzgerechtigkeit“. Die Fron wurde von den Frohnvierteln Wasungen und Frohnlach im Jahre 1804 für 16.000 Gulden abgelöst. Rohrbach musste dazu 2.005 Gulden beitragen. Nach dem Rohrbacher Urbarium von 1820 bestand das Dorf aus 26 Häusern. Dies waren die Anwesen Nr. 1 bis Nr. 26. Darunter befanden sich 12 Güter, 7 Sölden und 7 Tropfhäuser. Die letzteren waren ohne Grundbesitz.
Im Jahre 1820 hatte Rohrbach nur noch 50 Sümmern Hundshaber nach Coburg zu liefern. Für das Einsammeln erhielt der Schultheiß eine kleine Vergütung. Der Getreidezehnt stand dem Amt Sonnefeld zu. Dieses bezog auch den Blutzehnt. Diese Zehntpflicht bestand bis zum 31. Dezember 1851 und wurde durch die Kapitalsteuer abgelöst.
Sehr spät bekam Rohrbach die Schankgerechtigkeit. In früheren Zeiten mussten die Rohrbacher zum Biertrinken in das nächste Dorf. Im Jahre 1780 konnten die Rohrbacher zum ersten Mal ihr Dorfwirtshaus besuchen. Im Haus Nr. 4 (Olympiastraße 12) ist diese Gastwirtschaft untergebracht, die seit Generationen der Familie Schreiner gehört. Rohrbach besaß allerdings weder die Brau- noch die Brenngerechtigkeit. Viele tranken vor der Wirtshauseröffnung ihren selbstgebauten Wein. Die Bauern hatten ihre Weinberge am Ziegenrangen, dem Abhang, der sich von der Seidmannsdorfer Straße nach dem Dorf hinzieht. Vor allem in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg erfuhr die Ortschaft eine bedeutende räumliche Ausdehnung. Zahlreiche Wohnhausneubauten gesellten sich zu den Bauernhöfen und Häusern der Arbeiter. Reibungslos vollzog sich die Eingliederung der Heimatvertriebenen. Am 1. April 1971 wurde Rohrbach von Grub am Forst eingemeindet.
Dahliendorf Rohrbach Seit 1968 profiliert sich Rohrbach als Dahliendorf. Im Jahr 1969 erreichte Rohrbach den zweiten Platz im Wettbewerb Das schönere Dorf. Im Jahr 1972 wurde beim Wettbewerb Blumenschmuck zu den Olympischen Spielen der erste Preis errungen.
Im Jahr 1979/80 erreichte Rohrbach im Wettbewerb Das schönere Dorf – Die schönere Stadt den Titel. Der Siegerpreis, der Froschbrunnen, ist Wahrzeichen des Ortes. Quelle: Wikipedia--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Einen ausführlichen Bericht finden sie hier in der Ausgabe des Coburger Tageblatt------------weiter-----------

CT-Rohrbach 700Jahrfeier